Langsamverkehrskonzept: Wie steht es um den Alltagsradverkehr?

Im Jahr 2018 wurde die 50% Verwaltungsstelle «Fachstelle Langsamverkehr» geschaffen. Die Arbeiten der Fachstelle beinhalten Projekte aus den Bereichen Fussverkehr, Wanderwege sowie Veloverkehr, welche schwerpunktmässig Themen der Schulwegsicherheit, der Beratung bei konkreten Gemeindeanfragen, etc. umfassen.

Im Bericht «Langsamverkehr» aus dem Jahr 2018 ist klar ersichtlich, dass der Fahrrad-Freizeitverkehr im Thurgau sehr gut ausgebaut ist. Im Bereich Arbeits-Langsamverkehr bestehen jedoch eindeutige Lücken. Es ist ausserdem allgemein bekannt, dass der E-Langsamverkehr stetig zunimmt, ob als Freizeit- oder Alltagsverkehr. Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer aus, sondern neben den ökologischen Vorteilen bewirkt diese Umverteilung vom Auto auf das Fahrrad auch eine Entlastung des kantonalen Strassennetzes.

Die Ansprüche und Bedürfnisse der E-Mobilität im Bereich Arbeitsverkehr sind jedoch im Vergleich zum allgemein gut ausgebauten Freizeit-Langsamverkehr unterschiedlich. Das Ziel hier ist es, möglichst direkt, schnell und sicher an den Arbeitsplatz zu gelangen. Dafür braucht es sichere und vor allem direkte Verbindungen. Genau diese fehlen im Kanton Thurgau. 

Dateiname: Vorstoss_Einfache Anfrage_Wie steht es um den Alltagsradverkehr
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