Corona Krise: Massnahmen für Lehrstellensuchende und Lehrabgänger*innen

Die Schweizer Wirtschaft ist in der Corona-Krise immens gefordert. Es drohen Konkurse, von welchen auch Lehrbetriebe mitbetroffen sein könnten. In diesem Jahr zeigte sich der Lehrstellenmarkt noch krisenresistent und es konnten im Thurgau sogar mehr Lehrstellen vergeben werden als im Vorjahr. Die Rezession und die demographisch bedingte Zunahme von Absolventen der obligatorischen Schulen kann dazu führen, dass sich die Lage auf dem Lehrstellenmarkt zunehmend verschärft. Die Krise wird vor allem auch Auswirkungen auf die Lehrabgänger*innen haben, welche in einer konjunkturell schwierigen Zeit in den Arbeitsmarkt eintreten.

Die Task-Force «Perspektive Berufslehre» des Bundes bietet den Kantonen ihre Unterstützung bei der Lehrstellenförderung an. Die Massnahmen müssen von nationalen Organisationen der Arbeitswelt oder den Kantonen eingegeben werden oder einen dieser beiden Verbundpartner als Projektpartner aufweisen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich Frage, ob die Regierung des Kantons Thurgau bereits solche Massnahmen/Projekte geplant hat, um einerseits einem Lehrstellenmangel entgegenzuwirken und anderseits Lehrabgänger*innen in den Wirtschafts- und Arbeitsprozess einzubinden, um langfristig einen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern. 


Dateiname: Vorstoss_Einfache Anfrage_Massnahmen_Lehrstellensuchende und Lehrabgänger*innen
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